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Hand-FuĂ-Mund-Krankheit
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Die Hand-FuĂ-Mund-Krankheit (auch Hand-Mund-FuĂ-Krankheit, Hand-FuĂ-Mund-Exanthem, Falsche Maul- und Klauenseuche; AbkĂŒrzung HFMK, auch HMFK) ist eine viral bedingte, weltweit vorkommende, hoch ansteckende Infektionskrankheit, die in SĂŒdost-Asien immer wieder epidemisch, in Deutschland und anderen LĂ€ndern bisher aber meist nur sporadisch auftritt. Sie verlĂ€uft in den meisten FĂ€llen harmlos und betrifft vorwiegend Kinder unter zehn Jahren, kann aber auch bei Erwachsenen auftreten. Die Hand-FuĂ-Mund-Krankheit wird ganzjĂ€hrig diagnostiziert, besondere HĂ€ufungen treten jedoch im SpĂ€tsommer und Herbst auf.
Contents
âą Erreger
âą Ăbertragung
âą Diagnostik
âą Komplikationen
âą Impfung
âą Therapie
âą Epidemiologie
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Erreger
Die Hand-FuĂ-Mund-Krankheit wird vorwiegend durch Enteroviren der Gruppe A (EV-A) verursacht. Hierzu gehören Coxsackie-A-Viren (A2âA8, A10, A12, A14, A16), das Humane Enterovirus 71 (EV71) und neuere Serotypen. Insgesamt sind bisher Coxsackie-A16-Viren die hĂ€ufigste Ursache der Hand-FuĂ-Mund-Krankheit, auch Coxsackievirus A6 und Coxsackievirus A10 werden hĂ€ufig mit der Krankheit in Verbindung gebracht. WĂ€hrend eines Ausbruchs können verschiedene VirusstĂ€mme kozirkulieren.cite-ref-rki-1-0[1]
Ăbertragung
Eine Ăbertragung des Erregers erfolgt direkt von Mensch zu Mensch durch direkten Kontakt mit KörperflĂŒssigkeiten wie Speichel, Tröpfchen, dem Sekret aus BlĂ€schen oder fĂ€kal-oral, in den ersten Tagen der Infektion auch aus BlĂ€schen der Mundschleimhaut ĂŒber Aerosole beim Husten des Erkrankten. Die Erreger dringen ĂŒber die Mundschleimhaut oder den DĂŒnndarm in den Körper ein und gelangen ĂŒber die regionalen Lymphknoten nach drei Tagen in die Blutbahn (VirĂ€mie). Weiterhin ist auch eine indirekte Ăbertragung ĂŒber mit Speichel oder Stuhl kontaminierte OberflĂ€chen möglich.cite-ref-2[2] Auch asymptomatisch Erkrankte können die Erkrankung weiterverbreiten.
Diagnostik
In der Praxis wird meist unter BerĂŒcksichtigung der epidemischen Lage eine Blickdiagnose der Erkrankung gestellt, allerdings können die Erreger im Stuhl und in den HautblĂ€schen durch Isolierung in einem Speziallabor mit Sicherheit nachgewiesen werden. Aufgrund der sicheren klinischen Diagnose und des milden Verlaufs wird in den meisten FĂ€llen keine Labordiagnostik eingeleitet.
Differentialdiagnose
HauptsĂ€chlich ist an Windpocken (Varizellen) sowie (bei Melkern) an die Maul- und Klauenseuche zu denken. Bei starken Halsschmerzen und BlĂ€schenbildung im Mund ohne die anderen fĂŒr eine Hand-FuĂ-Mund-Krankheit typischen Symptome kann es sich auch um eine Herpangina handeln.
Krankheitsverlauf
Eine Studie in Taiwan ergab, dass 70 % der Infektionen asymptomatisch verlaufen (inapparente Infektion).cite-ref-3[3]
Nach einer durchschnittlichen Inkubationszeit von drei bis sieben Tagen, maximal zwei Wochen,cite-ref-rki-1-1[1] kommt es bei typischen VerlĂ€ufen zunĂ€chst zu einer Erkrankung mit grippeĂ€hnlichen Symptomen wie Fieber, Appetitlosigkeit und Halsschmerzen. Ein bis zwei Tage nach Fieberbeginn entwickeln sich in der Regel schmerzhafte Enantheme in der Mundschleimhaut, die sich mit kurzlebigen BlĂ€schen von vier bis acht Millimetern Durchmesser vor allem im Bereich der Zunge, des harten Gaumens, des Zahnfleisches und der Wangenschleimhaut Ă€uĂern und ulzerieren können. Lippen, weicher Gaumen, Tonsillen und Pharynx bleiben frei bzw. sind selten betroffen. Diese BlĂ€schen wandeln sich in seichte, schmierig belegte, schmerzhafte Erosionen (Aphthen).
Es folgt gleichzeitig oder nur kurze Zeit spĂ€ter ein symmetrischer Hautausschlag (Exanthem) mit BlĂ€schenbildung an den HandinnenflĂ€chen, FuĂsohlen und am GesĂ€Ă. Die VerĂ€nderungen sind vermehrt an den Beugeseiten der Finger und Zehen oder deren SeitenflĂ€chen, aber auch den FuĂsohlen (Fersen) und HandflĂ€chen zu beobachten. HĂ€nde und FĂŒĂe können dabei einen stechenden oder spannenden Schmerz und starken Juckreiz aufweisen. Die BlĂ€schen heilen in der Regel nach acht bis zwölf Tagen ohne Krustenbildung ab.
Manchmal kommt es zur Onychomadese (lateinisch Onychomadesis âAusfall aller NĂ€gelâcite-ref-4[4]cite-ref-5[5]), also zum schichtweisen proximalen Ablösen einer Nagelplatte vermutlich als Folge einer Unterbrechung des Nagelwachstumscite-ref-6[6] (Abschuppung). Es kann dabei in einigen FĂ€llen â meist innerhalb von vier Wochen nach der Infektion â zum Verlust von FingernĂ€geln und ZehennĂ€geln kommen,cite-ref-7[7] die jedoch wieder nachwachsen.
Die Erkrankung hinterlĂ€sst eine ImmunitĂ€t nur gegen den auslösenden Erreger; eine erneute Erkrankung an Hand-FuĂ-Mund-Krankheit durch einen der anderen Erreger ist daher möglich.
Komplikationen
Besonders bei einer Infektion mit dem in Asien hĂ€ufigeren Humanen Enterovirus 71cite-ref-0-8-0[8] kann es sehr selten â besonders bei Kindern unter fĂŒnf Jahren â zu einer Hirnstamm-Enzephalitis, einer akuten schlaffen LĂ€hmung (Ă€hnlich der KinderlĂ€hmung (Poliomyelitis)) oder einer aseptischen Meningitis kommen. Bei der schlaffen LĂ€hmung werden durch eine lytische Infektion die unteren Motoneurone im Vorderhorn des RĂŒckenmarks unwiderruflich zerstört, so dass in der Regel bleibende LĂ€hmungen resultieren. Hingegen heilt die aseptische Meningitis meist vollstĂ€ndig aus. Eine Hirnstamm-Enzephalitis ist die gefĂ€hrlichste Komplikation, die mit einer starken EntzĂŒndung im Bereich von Hypothalamus, Hirnstamm und RĂŒckenmark sowie im Nucleus dentatus des Kleinhirns lokalisiert ist. Der Krankheitsbeginn ist meist akut und rapid binnen Stunden mit Myoklonus, Tremor, Ataxie, Nystagmus und HirnnervenlĂ€hmungen. Oft kommt es zu einem akuten und schweren neurogenen Lungenödem, das sich binnen 24 bis 36 Stunden ausbilden kann und eine hohe LetalitĂ€t aufweist. Selten kommt es in diesen FĂ€llen zu einer kompletten Heilung, meist verbleiben schwere neurologische Störungen.
Unspezifische Vorbeugung
Empfohlen wird die strikte Beachtung von HygienemaĂnahmen wie HĂ€ndewaschen mit Seife, besonders nach Windelwechsel und Toilettengang. Enger Kontakt mit Erkrankten sollte vermieden werden (KĂŒssen, Umarmen, Besteck oder Tassen etc. teilen).
Impfung
In China wurde ein Impfstoff gegen EV71 (âSinuvac EV71â) entwickelt und seit Dezember 2015 eingesetzt.cite-ref-9[9] Er fĂŒhrt zwar mit groĂer Wahrscheinlichkeit zu einem Schutz gegen EV71, nicht aber gegen andere Erreger der Hand-FuĂ-Mund-Krankheit. Daher, aber auch aus weiteren GrĂŒnden wird die Bedeutung dieses Impfstoffes von seinen eigenen Entwicklern Anfang 2017 zurĂŒckhaltend eingeschĂ€tzt.cite-ref-10[10] Fraglich ist, ob ein Einsatz dieses Impfstoffs auch in anderen LĂ€ndern sinnvoll sein wird, da das Spektrum der auslösenden Viren von Land zu Land verschieden sein dĂŒrfte, und da RNA-Viren eine hohe Mutationsrate aufweisen.cite-ref-11[11] Bisher gibt es daher keine Zulassung dieses Impfstoffs in der EU und es ist noch keine VorabprĂŒfung durch die WHO erfolgt.cite-ref-12[12]
Therapie
Die Therapie kann bisher nur symptomatisch erfolgen. Empfohlen wird der Verzicht auf saure oder scharfe Lebensmittel. Kalte FlĂŒssigkeiten bzw. Wassereis können zur Schmerzlinderung beitragen. Die symptomatische Therapie mit Medikamenten erfolgt mit schmerzstillenden Mundgels oder -lösungen und Paracetamol oder Ibuprofen. Synthetische Gerbstoffe und Chlorhexidin-MundspĂŒlungen können SekundĂ€rinfektionen zum Beispiel durch Kratzen verhindern. Durch die schmerzhaften MundschleimhautverĂ€nderungen kann es zu einer reduzierten FlĂŒssigkeits- und Nahrungsaufnahme kommen. Zur Vermeidung einer Dehydratation kann die FlĂŒssigkeitsaufnahme per Trinkhalm erfolgen. Bisher gibt es keine antiviral wirkenden Medikamente, die fĂŒr die Behandlung der Hand-FuĂ-Mund-Krankheit zugelassen wĂ€ren.cite-ref-13[13]
Epidemiologie
Die Krankheit wurde zum ersten Mal 1948 von Dalldorf und Sickles beschrieben.cite-ref-rki-1-2[1]cite-ref-14[14] Das Humane Enterovirus 71 wurde erst 1969 in den USA identifiziert, spĂ€ter wurden einzelne Epidemien in Bulgarien 1975 und Ungarn 1978 beschrieben. In SĂŒdostasien und im Pazifikraum stellt es ein zunehmendes Problem dar. So starben 1997 in Malaysia 41 Kinder an einer Epidemie, und 1998 in Taiwan 78 Patienten bei 1,5 Millionen Erkrankten. Seither werden regelmĂ€Ăige Epidemien aus SĂŒdostasien, aber auch aus Frankreich gemeldet, so auch jĂ€hrliche AusbrĂŒche in China. In den 2000er Jahren sind weltweit geschĂ€tzt sechs Millionen Menschen an einer Enterovirus-71-Infektion erkrankt und mehr als 2000 daran gestorben.cite-ref-15[15] Auch in Deutschland kommen sporadische Enterovirus-71-Erkrankungen vor, die bisher jedoch, soweit bekannt, ohne schwere Komplikationen verliefen. GroĂe AusbrĂŒche sind in den 2000ern nur aus SĂŒdostasien gemeldet worden. Die Ursache der Unterschiede der Potenz zur epidemischen Verbreitung und der Pathopotenz der Erreger zwischen SĂŒdostasien und Europa ist nicht geklĂ€rt.cite-ref-0-8-1[8]
Amtliche Auflagen
In Deutschland gehört die Hand-FuĂ-Mund-Krankheit gemÀà Infektionsschutzgesetz (IfSG) weder zu den meldepflichtigen Krankheitencite-ref-16[16] noch zu den Krankheiten, bei denen Personen mit Verdacht der Erkrankung oder gesicherter Erkrankung besonderen gesundheitlichen Anforderungen unterliegen bzw. das Gesundheitsamt bestimmte Auflagen erteilen darf.cite-ref-17[17] So dĂŒrfen beispielsweise Kinder oder Erwachsene mit Verdacht der Erkrankung oder gesicherter Erkrankung weiterhin Gemeinschaftseinrichtungen wie KindergĂ€rten oder Schulen besuchen.
In Ăsterreich bezeichnet die Gesundheitsbehörde diese Infektionskrankheit als âweit verbreitet, stark ansteckend, aber harmlosâ,cite-ref-18[18] es besteht auch dort keine Meldepflicht,cite-ref-19[19] aber es wird auf die Notwendigkeit strikter Hygiene-MaĂnahmen hingewiesen. So dĂŒrfen beispielsweise Kinder oder Erwachsene mit Verdacht der Erkrankung oder gesicherter Erkrankung Gemeinschaftseinrichtungen wie KindergĂ€rten oder Schulen erst wieder nach Abklingen der Krankheit (Ă€rztliches Attest) besuchen.cite-ref-20[20]
Weblinks
Commons
: Hand-FuĂ-Mund-Krankheit
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Krankheitsbilder bei Dermatology Information System, abgerufen am 11. Dezember 2014
âą Krankheitsinformationen bei eMedicine (englisch)
âą About Hand, Foot, and Mouth Disease (HFMD), Centers for Disease Control and Prevention. Abgerufen am 31. Oktober 2017.
⹠ErkrankungshÀufigkeit in asiatischen LÀndern, Hand, Foot and Mouth Disease (HFMD), WHO (Stand 24. Oktober 2017). Abgerufen am 31. Oktober 2017.
âą Hand-Fuss-Mund-Krankheit auf gesundheit.gv.at (Ăffentliches Gesundheitsportal Ăsterreichs)
Einzelnachweise
cite-note-rki-11. â Hand-FuĂ-Mund-Krankheit (HFMK) Ratgeber des Robert Koch-Instituts fĂŒr Ărzte. Abgerufen am 3. Oktober 2014
cite-note-22. â Hand-, FuĂ- und Mundkrankheit RKI-Ratgeber fĂŒr Ărzte, Robert Koch-Institut, Erstveröffentlichung im Epidemiologischen Bulletin MĂ€rz 2013 (Nr. 10). Abgerufen am 3. Oktober 2014.
cite-note-44. â Onychomadese von griechisch ÎŒÎŹÎŽÎ·ÏÎčÏ âAusfallâ. Vgl. Duden: Das Wörterbuch medizinischer FachausdrĂŒcke. Bibliographisches Institut, Georg Thieme Verlag, Stuttgart / New York 1985, ISBN 3-411-02426-7, S. 494.
cite-note-55. â Peter Altmeyer: Therapielexikon Dermatologie und Allergologie: 2. Auflage. Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg / New York 2005, ISBN 3-540-23781-X, S. 1102: Onychomadesis = Onychomadose = Onycholysis totalis:
cite-note-66. â Siegfried Borelli: Was brennt Ihren Patienten unter den NĂ€geln? in: MĂŒnchner Medizinische Wochenschrift. Band 160, Heft 9, 17. Mai 2018, S. 52â56.
cite-note-77. â GĂŒnter Thiele (Hrsg.): Handlexikon der Medizin. Band 3 (LâR.). Urban & Schwarzenberg, MĂŒnchen/Wien/Baltimore ohne Jahr, S. 1785.
cite-note-0-88. â RKI â Navigation â Enterovirus-71-Infektionen: Zum aktuellen Auftreten der Hand-FuĂ-Mund-Krankheit in verschiedenen LĂ€ndern SĂŒdostasiens. Abgerufen am 27. Juli 2017.
cite-note-99. â Qun-ying Mao, Yiping Wang, Lianlian Bian, Miao Xu, Zhenglun Liang: EV71 vaccine, a new tool to control outbreaks of hand, foot and mouth disease (HFMD) In: Expert Review of Vaccines, Volume 15, 2016, Issue 5. doi:10.1586/14760584.2016.1138862
cite-note-1010. â Yong Wah Tan, Justin Jang Hann Chu: Sinovac EV71 vaccine: the silver bullet for hand, foot and mouth diseaseâor not?, doi:10.21037/jphe.2016.12.14
cite-note-1111. â Erster Impfstoff gegen die Hand-FuĂ-Mund-Krankheit. Ărztezeitung vom 29. Mai 2013. Abgerufen am 4. Oktober 2014.
cite-note-1212. â Rapid Risk Assessment: Outbreak of enterovirus A71 with severe neurological symptoms among children in Catalonia, Spain, 16 June 2016. European Centre for Disease Prevention and Control, abgerufen am 27. Juli 2017 (englisch).
cite-note-1313. â Chee Wah Tan, Jeffrey Kam Fatt Lai, I.-Ching Sam, Yoke Fun Chan: Recent developments in antiviral agents against enterovirus 71 infection. In: Journal of Biomedical Science. Band 21, Nr. 1, 12. Februar 2014, ISSN 1423-0127, S. 14, doi:10.1186/1423-0127-21-14, PMID 24521134, PMC 3924904 (freier Volltext) â (biomedcentral.com [abgerufen am 27. Juli 2017]).
cite-note-1414. â Im Jahre 1958 trat erstmals ein als BlĂ€schen-Krankheit bezeichnetes infektiöses Exanthem epidemisch in Norddeutschland auf, als dessen Erreger ein ECHO-Virus vermutet wurde. Karl Wurm, A. M. Walter: Infektionskrankheiten. In: Ludwig Heilmeyer (Hrsg.): Lehrbuch der Inneren Medizin. Springer-Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1955; 2. Auflage ebenda 1961, S. 9â223, hier: S. 66â68.
cite-note-1515. â P. C. McMinn: Enterovirus vaccines for an emerging cause of brain-stem encephalitis. In: The New England Journal of Medicine. Band 370, Nummer 9. Februar 2014, S. 792â794, ISSN 1533-4406. doi:10.1056/NEJMp1400601. PMID 24571750.
cite-note-1616. â Gesetz zur VerhĂŒtung und BekĂ€mpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen â § 6. Abgerufen am 27. Juli 2016.
cite-note-1717. â Gesetz zur VerhĂŒtung und BekĂ€mpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen â § 34. Abgerufen am 27. Juli 2016.
cite-note-1818. â Hand-Fuss-Mund-Krankheit. Hrsg. Ăffentliches Gesundheitsportal Ăsterreichs, abgerufen am 15. November 2017.
cite-note-1919. â Informationsblatt fĂŒr Gemeinschaftsreinrichtungen zur Hand-FuĂ-Mund-Krankheit. (Memento des Originals vom 15. November 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lsr-ooe.gv.at Hrsg. Tiroler Landesregierung. 2012, (PDF, 221 kB), abgerufen am 15. November 2017.
cite-note-2020. â Informationsblatt fĂŒr den Kindergarten (Memento des Originals vom 14. April 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ages.at (PDF; 32,1 kB), Hrsg. Ăsterreichische Agentur fĂŒr Gesundheit und ErnĂ€hrungssicherheit GmbH (AGES), abgerufen am 10. Oktober 2017